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Erfolgsfaktoren im Online Marketing #3–Basics erledigen

Viele Unternehmen betreuen neben den klassischen offline Kanälen auch eine Vielzahl an unterschiedlichen digitalen Kanälen, um auch online möglichst breit aufgestellt und gut sichtbar zu sein. Da die Betreuung dieser Kanäle jedoch mit einem hohen Zeit- und Kostenfaktor verbunden ist, schaffen es die wenigsten Unternehmen, allen Kanälen gerecht zu werden, was schnell dazu führen kann, dass das gesetzte Mediabudget in der Masse an Maßnahmen verpufft, einige Kanäle schnell wieder brach liegen und die gewünschten Erfolge ausbleiben. Daher ist es meist ratsam, sich auf einige ausgewählte Kanäle zu konzentrieren und diese intensiv zu bearbeiten.

Das Fundament im Online Marketing

Das Zusammenspiel von Design, Usability, Content und Technik ist nicht zu unterschätzen. Im Jungel von neuesten und wichtigsten SEO Trends und Tricks kann man jedoch schnell den Blick für das Wesentliche verlieren. Hinzu kommt, dass das ordentliche Aufsetzen einer Website und die Erfüllung der Basics oft mit harter Arbeit und hohem (Zeit-)aufwand verbunden ist. Die Früchte solcher Bemühungen können meist erst Monate später geerntet werden, was oft im direkten Widerspruch zu dem vorherrschendem (Umsatz-)druck in Unternehmen steht. So entstehen meist Zielkonflikte, die zu kurzfristigen und wenig nachhaltigen Maßnahmen führen. Budgets für Suchmaschinenmarketing werden erhöht oder es wird mehr Geld in E-Mail Marketing gesteckt, um die Conversions oder Leads möglichst schnell zu erhöhen. Solche Ad-hoc-Maßnahmen können auch durchaus sinnvoll und zumindest kurzfristig hilfreich sein, es sollte jedoch Wert auf eine gute Mischung zwischen kurzfristigen und langfristigen  Maßnahmen, wie beispielsweise die Optimierung der technischen Basis, die Verbesserung der Usability oder die Erstellung von nutzerorientiertem Content, gelegt werden.

Nur durch einen ausgeglichenen und aufeinander abgestimmten Maßnahmenmix können die Ergebnisse zu nachhaltigem Erfolg und einem möglichst hohen ROMI führen. Erfahre im nächsten Artikel, wie die richtigen KPis ausgewählt, interpretiert und genutzt werden sollten.

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